Celestron Nexstar 102 mm f/6.5

Dieses Instrument heißt Simplix, weil er schnell und einfach einsatzbereit ist. Mit 102 mm Öffnung zeigt der Fraunhofer-Achromat viele Details bei Mond und Planeten und ist durch seine kurze Brennweite von nur 660 mm zudem sehr lichtstark. Für die Astrophotographie also mit f/6.5 eine schnelle Optik.

Der Okularauszug hat 2” und ist damit universell für mein gesamtes Zubehör geeignet.

Neu ist für mich der Leuchtpunktsucher. Sein enormer Vorteil liegt im sehr geringen Gewicht.Ich kann aber auch meinen großen Sucher in die Halterung schieben, er passt.

Ebenso passt das Nexstar 102 in meine große CAM-Montierung, die natürlich stabiler ist. Da diese außerdem auch parallaktisch aufgestellt ist, eignet sich die CAM mit dem Nexstar bestens zur Astrophotographie.

Das Celestron Nexstar 102slt hat das neue SkyAlign. Dieses Verfahren benötigt drei beliebige helle Sterne (oder Planeten) und erkennt selbständig, um welche es sich hierbei handelt. Vorkenntnisse des Sternenhimmels reduzieren sich damit auf ein Minimum, insbesondere ist es nicht notwendig, sich die schwierigen arabischen Namen vieler Sterne merken zu müssen.

Refraktor 102/660 mm – Simplix

Newton 114 mm f/8

Seit anno 2000 lagerte ein Newton mit 114 mm Öffnung und 900 mm Brennweite ungenutzt im damaligen Keller meiner heutigen Lebenspartnerin. Nunmehr wurde dieses Spiegelteleskop der Marke Tasco (Öffnungsverhältnis = 1:8) ehrenvoll auf den namen Asterix getauft. Es besitzt eine parallaktische Montierung mit Feinbewegung und biegsamen Wellen aufgebaut auf einem Holzstativ. Heute hat das Fernrohr für uns nur noch Erinnerungswert.

Newton 114/900 mm – Asterix

Quelle-Refraktor 60 mm f/15

Seit Juli 1969 besitze ich einen achromatischen Refraktor mit 60 mm Öffnung und 910 mm Brennweite der Firma Quelle (Öffnungsverhältnis = 1:15), hergestellt von Tasco. Die parallaktische Montierung ist stabil und hat eine gut laufende Feinbewegung, die über biegsame Wellen feinfühlig bedient werden kann. Dank eines ebenfalls stabilen Holzstativs hält das Fernrohr so mancher Boe stand. Ein 6x30-Sucher erleichtert das Auffinden der Objekte.

Refraktor 60/910 mm – Idefix

Einfache Mond- und Sonnenfilter ergänzen die Ausstattung, wobei der Okularfilter für die Sonne nicht verwendet wird, da Überhitzungsgefahr besteht. Stattdessen wird ein selbstgebauter Folienfilter von Baader vor das Objektiv gesetzt. Außerdem ist ein Sonnenprojektionsschirm vorhanden.

ED-Apochromat 127 mm f/7.5

Seit Januar 2011 sind wir in Besitz eines Fünfzöllers mit 127 mm Apochromat und 950 mm Brennweite (Öffnungsverhältnis = 1:7.5). Es handelt sich um einen echten Dreilinser mit einem ED-Element der Marke Maxvision. Der Refraktor wird von einer parallaktischen Celestron Advanced GoTo Montierung (CAM) getragen. Die CAM ermöglicht ein einfaches Auffinden lichtschwacher Objekte, für eine elektrische Steuerung bei der Positionierung und sorgt für die automatische Nachführung. Die Montierung besitzt einen Polsucher und Teilkreise. Ferner steht ein 8*50 Antaris-Sucher mit Beleuchtung und 90° Zenitprisma zur Verfügung.

Besonders gefallen mir die stabilen mechanischen Elemente. Das beginnt beim Objektivdeckel zum Schrauben und aus Metall und setzt sich bei der Taukappe, ebenfalls auch aus Metall und sehr solide gebaut, fort.

Am anderen Ende des Tubus verrichtet ein 2”-Crawford-Auszug mit 1:10 Übersetzung seinen Fokussierdienst - ein feines Teil, das nahezu vibrationsfrei das Scharfeinstellen ermöglicht. Eine Skalenbeschriftung hilft, die Fokussierung zu reproduzieren.

Refraktor 127/950 mm – Nobelix

Refraktor 152 mm f/8
Canon Spiegelobjektiv 63 mm f/8

Refr. 152/1200 mm

Katadioptr. 63/500 mm

Der sechszöllige Achromat von TS war anfänglich mein Traumteleskop und hat mir viele schöne Nächte beschwert. Irgendwann kam auch bei mir dann der Wunsch nach einem dreilinsigen Apochromaten und so wechselte der Fraunhofer-Achromat seinen Besitzer.

Das Spiegelobjektiv von Canon mit 500 mm Brennweite und einer Öffnung von f/8 ist ein katadioptrisches System, das sich nicht nur als Teleobjektiv gut eignete. Auch diese Optik wechselte den Beistzer und dient fortan als Reiseteleskop.

Meade LX200ACF 203 mm f/10

Meade LX200 ACF 203/2000 mm

Dieses Spiegelteleskop sitzt auf einer azimutalen Gabelmontierung und richtet sich Dank mehrerer Lage- und Richtungssensoren sowie GPS vollautomatisch aus. Ich verwendete ihn wegen seiner langen Brennweite hauptsächlich für Mond und Planeten. Da ich ihn aber insgesamt zu wenig genutzt habe, wechselte erschließlich den Besitzer.

Fernrohre

Impressum: Verantwortlich im Sinne des §5 TMG ist Dr. Erik Wischnewski.

Letzte Aktualisierung:  17.03.2018

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Musik: Thomas Heitmann, yesmusic